Mit dem Projekt „bauKULTURstelle“ Dingden wurden ortsbildprägende, teils denkmalgeschützte Gebäude vor dem Verfall und Abriss durch den Erwerb und die Sanierung gerettet.

Das Umbaukonzept greift die über Jahrhunderte in den Ort eingeschriebenen Prinzipien des Umbauens, Weiterbauens, Ergänzens und Umnutzens auf. Die Baugeschichte wird hiermit nicht nur weitergeschrieben, sondern für Besucher:innen ablesbar und erlebbar gemacht. Hierfür wurde das nicht denkmalgeschützte ehemalige Wohn- und Geschäftshaus zu einer kleinen Veranstaltungsstätte mit großzügigen Lufträumen und Durchblicken umgebaut, während das Baudenkmal „Lehrerhaus“ unter behutsamer Sicherung als Anschauungsobjekt zugänglich gemacht wurde. 

Die bauKULTURstelle Dingden wurde dank der wunderbaren Leistung des Kölner Büros raumwerk.architekten http://www.raumwerkarchitekten.de/ mehrfach ausgezeichnet:

Polis award 2023 (3. Platz) •  ARCHITEKTURPREIS RECHTER NIEDERRHEIN 2023 • Rheinlandtaler 2024 

Aktuelle Veranstaltungen:

30
JUN

Ausstellung "Das Haus meiner Kindheit" von Ulrich Rölfing

bauKULTURstelle, ab 14:30 Uhr



Haus der Kindheit“

Ulrich Rölfing

Ausstellung/Malerei


vom  16.06. -17.07.2024 

in der bauKULTURstelle Dingden.



Die prägende Kraft der Architektur ist am Eindrücklichsten am eigenen Elternhaus  zu erfahren. Die Wände in denen man aufwächst bleiben ein Leben lang präsent. Man könnte in Abwandlung eines Spruchs von Rocko Schamoni sagen: man trägt sie immer mit sich herum. 


Dem geht diese Bildserie nach. Exemplarisch untersuche ich dies Themenfeld anhand des Haus meiner eigenen Kindheit. Dies Haus in Dingden, erbaut in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, steht nicht mehr. Ich suche es als einen Erinnerungsort auf. Dabei umkreise ich in einer malerischen Vergegenwärtigung die verschiedenen Facetten von  „zu hause“.


Die Bildserie „Haus der Kindheit“ nimmt von diesem Ausgangspunkt aus auch das in den Blick, was für das heranwachsende Kind im weiteren Sinne eine erste bergende Hülle darstellt: den Mutterleib, den Kinderwagen, den Laufstall, das Kinderzimmer .


Die Ausstellung ist für die bauKulturstelle Dingden und das alten Lehrerhaus in Dingden konzipiert, diese Räumlichkeiten werden Teil der Installation sein. Die Bilder und das alte Bauensemble sollen in Beziehung zueinander treten und es wird sich so idealerweise einer Art Rückkoppelung zwischen Beiden ergeben.



                 Ulrich Rölfing

                            www.UlrichRoelfing.de



7
JUL

Ausstellung "Das Haus meiner Kindheit" von Ulrich Rölfing

bauKULTURstelle, ab 14:30 Uhr



Haus der Kindheit“

Ulrich Rölfing

Ausstellung/Malerei


vom  16.06. -17.07.2024 

in der bauKULTURstelle Dingden.



Die prägende Kraft der Architektur ist am Eindrücklichsten am eigenen Elternhaus  zu erfahren. Die Wände in denen man aufwächst bleiben ein Leben lang präsent. Man könnte in Abwandlung eines Spruchs von Rocko Schamoni sagen: man trägt sie immer mit sich herum. 


Dem geht diese Bildserie nach. Exemplarisch untersuche ich dies Themenfeld anhand des Haus meiner eigenen Kindheit. Dies Haus in Dingden, erbaut in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, steht nicht mehr. Ich suche es als einen Erinnerungsort auf. Dabei umkreise ich in einer malerischen Vergegenwärtigung die verschiedenen Facetten von  „zu hause“.


Die Bildserie „Haus der Kindheit“ nimmt von diesem Ausgangspunkt aus auch das in den Blick, was für das heranwachsende Kind im weiteren Sinne eine erste bergende Hülle darstellt: den Mutterleib, den Kinderwagen, den Laufstall, das Kinderzimmer .


Die Ausstellung ist für die bauKulturstelle Dingden und das alten Lehrerhaus in Dingden konzipiert, diese Räumlichkeiten werden Teil der Installation sein. Die Bilder und das alte Bauensemble sollen in Beziehung zueinander treten und es wird sich so idealerweise einer Art Rückkoppelung zwischen Beiden ergeben.



                 Ulrich Rölfing

                            www.UlrichRoelfing.de



14
JUL

Ausstellung "Das Haus meiner Kindheit" von Ulrich Rölfing

bauKULTURstelle, ab 14:30 Uhr



Haus der Kindheit“

Ulrich Rölfing

Ausstellung/Malerei


vom  16.06. -17.07.2024 

in der bauKULTURstelle Dingden.



Die prägende Kraft der Architektur ist am Eindrücklichsten am eigenen Elternhaus  zu erfahren. Die Wände in denen man aufwächst bleiben ein Leben lang präsent. Man könnte in Abwandlung eines Spruchs von Rocko Schamoni sagen: man trägt sie immer mit sich herum. 


Dem geht diese Bildserie nach. Exemplarisch untersuche ich dies Themenfeld anhand des Haus meiner eigenen Kindheit. Dies Haus in Dingden, erbaut in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, steht nicht mehr. Ich suche es als einen Erinnerungsort auf. Dabei umkreise ich in einer malerischen Vergegenwärtigung die verschiedenen Facetten von  „zu hause“.


Die Bildserie „Haus der Kindheit“ nimmt von diesem Ausgangspunkt aus auch das in den Blick, was für das heranwachsende Kind im weiteren Sinne eine erste bergende Hülle darstellt: den Mutterleib, den Kinderwagen, den Laufstall, das Kinderzimmer .


Die Ausstellung ist für die bauKulturstelle Dingden und das alten Lehrerhaus in Dingden konzipiert, diese Räumlichkeiten werden Teil der Installation sein. Die Bilder und das alte Bauensemble sollen in Beziehung zueinander treten und es wird sich so idealerweise einer Art Rückkoppelung zwischen Beiden ergeben.



                 Ulrich Rölfing

                            www.UlrichRoelfing.de



30
JUN

Ausstellung "Das Haus meiner Kindheit" von Ulrich Rölfing

bauKULTURstelle, ab 14:30 Uhr



Haus der Kindheit“

Ulrich Rölfing

Ausstellung/Malerei


vom  16.06. -17.07.2024 

in der bauKULTURstelle Dingden.



Die prägende Kraft der Architektur ist am Eindrücklichsten am eigenen Elternhaus  zu erfahren. Die Wände in denen man aufwächst bleiben ein Leben lang präsent. Man könnte in Abwandlung eines Spruchs von Rocko Schamoni sagen: man trägt sie immer mit sich herum. 


Dem geht diese Bildserie nach. Exemplarisch untersuche ich dies Themenfeld anhand des Haus meiner eigenen Kindheit. Dies Haus in Dingden, erbaut in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, steht nicht mehr. Ich suche es als einen Erinnerungsort auf. Dabei umkreise ich in einer malerischen Vergegenwärtigung die verschiedenen Facetten von  „zu hause“.


Die Bildserie „Haus der Kindheit“ nimmt von diesem Ausgangspunkt aus auch das in den Blick, was für das heranwachsende Kind im weiteren Sinne eine erste bergende Hülle darstellt: den Mutterleib, den Kinderwagen, den Laufstall, das Kinderzimmer .


Die Ausstellung ist für die bauKulturstelle Dingden und das alten Lehrerhaus in Dingden konzipiert, diese Räumlichkeiten werden Teil der Installation sein. Die Bilder und das alte Bauensemble sollen in Beziehung zueinander treten und es wird sich so idealerweise einer Art Rückkoppelung zwischen Beiden ergeben.



                 Ulrich Rölfing

                            www.UlrichRoelfing.de



Herzlich Willkommen!

Wir Menschen haben eine Sehnsucht, schöne Orte aufzusuchen; wir nehmen weite Reisen, viel Zeit und viel Geld dafür in Anspruch. Eigenartigerweise sehen wir oft nicht, wie wir es uns zu Hause in der restlichen Zeit des Jahres auch schöner machen könnten. 

Der Verein Dorfentwicklung Dingden e. V. möchte auf die Gestaltung des Dorfbildes positiv einzuwirken, um somit die Lebensqualität der Bewohner Dingdens zu erhöhen. 


Wir wünschen uns ... 

SCHÖNE PLÄTZE  

Es sollen Plätze und Winkel entstehen, wo wir uns wohlfühlen, die uns einladen zu verweilen und sich mit Menschen zu treffen. 

MEHR BÄUME

...die das Klima verbessern. Als „grüne Lungen“ sind sie unersetzbar und als landschaftsgestaltendes Element haben sie eine hohe ästhetische Funktion. 

Eine alte Weisheit sagt: „Pflanz einen Baum, und kannst du auch nicht ahnen, wer einst in seinem Schatten tanzt, bedenke Mensch, es haben deine Ahnen, eh` sie dich kannten, auch für dich gepflanzt“. 

MEHR BEGRÜNUNG 

...durch blühende und immergrüne Ranken an Fassaden - Nützliches lässt sich häufig mit Schönem verbinden. •

Dass die BELEUCHTUNG

...der Straßen und Hausfassaden einen höheren Stellenwert bekommt. Sie bietet den Menschen ein Stück Lebensqualität, indem sie ästhetische Akzente setzt und auch die Sicherheit auf Wegen und Straßen erhöht.

Eine ARCHITEKTUR, 

die zu uns und in unsere Region passt. 

Plätze,

die für uns Dingdener eine große Bedeutung haben, sollen erhalten und gepflegt werden. 


Durch den Erlös aus Aktionen wie „Phantastisches Dingden“ oder „Gassen, Gärten, geheime Winkel – Dingden entdecken“ versuchen wir gemeinsam mit den Bürgern unseres Dorfes Träume und Wünsche zu realisieren.

Unser Antrieb: 

Wir Menschen haben eine Sehnsucht, schöne Orte aufzusuchen; wir nehmen weite Reisen, viel Zeit und viel Geld dafür in Anspruch. Eigenartigerweise sehen wir oft nicht, wie wir es uns zu Hause in der restlichen Zeit des Jahres auch schöner machen könnten.

Der Verein Dorfentwicklung Dingden e. V. möchte auf die Gestaltung des Dorfbildes positiv einwirken, um somit die Lebensqualität der Bewohner Dingdens zu erhöhen. Durch den Erlös aus Aktionen wie „Phantastisches Dingden“ oder „Gassen, Gärten, geheime Winkel – Dingden entdecken“ versuchen wir, gemeinsam mit den Bürgern unseres Dorfes, Träume und Wünsche zu realisieren.

Verein zur Förderung der Dorfentwicklung e. V.
Weberstrasse 21
46499 Hamminkeln-Dingden


Spendenkonto:

Volksbank Rhein-Lippe eG

IBAN: DE47 3566 0599 1277 7770 17 

BIC: GENODED1RLW